Einhorn-Skulptur – Bronze-Einhorn 31.01.2008 Kommentiere

Als zaubermaechtiger Talisman erhitzte das Einhorn die Gemueter ganzer Epochen, und noch im 17. Jahrhundert glaubte man an die leibhaftige Existenz dieses Hueters marianisch jungfaeulicher Reinheit. Als der Bronzegiesser Hans Reisinger in Augsburg diese Plastik goss, hatte die persoenliche Suche nach Kraftvermehrung den religioesen Aspekt ganz verdraengt, und so strahlt das feurig galoppierende Tier draufgaengerische Vitalitaet aus. Original: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gruenes Gewoelbe. Deutsch, Augsburg 16. Jahrhundert (1570-1580). Fein patinierter Bronzeguss. Laenge ca. 30 Zentimeter, Hoehe mit Sockel ca. 29 Zentimeter. Mehr Informationen



Antike und Moderne Kelche Kommentiere

Einer der praechtigsten Schaetze des Mittelalters: Fuer Weihen und Segnungen stiftete der Bayernherzog Tassilo III. und seine Gemahlin Liutpiro diesen wegen seiner figuralen Inszenierung bis hin zur Zeit der Romantik einzigartigen Kelch. Original: Stift Kremsmuenster/oesterreich, vermutlich aus Nordumbrien, um 770 n. Chr. Fuss Bronze, Kelchschale Kupfer, Inneneinsatz aus poliertem Messing: teilweise mit 24 Karat vergoldet und mit 925er-Sterlingsilber versilbert mit Karneol, gruenem Achat, Bergkristall, Sodalith. Hoehe 25,5 Zentimeter. Mehr Informationen



Bilder von Gero Trauth: “Blumenwalzer” – Gemälde, Drucke und Kunst Kommentiere

Lithographie in sechs Farben, laufende Nummerierung und signiert von Hand. Limitierte In einer Auflage von 199 Exemplaren. Abmessungen 38,5 x 38,5 Zentimeter. Ohne Rahmen. Mehr Informationen



Skulptur : Die Hand Kommentiere

Eleganz, Geschmeidigkeit, Schoenheit – dies sind die Gestaltungsattribute, die Monginis (1918-1981) zugesprochen werden. Typisch fuer den Schoepfer des beruehmten Bronzeportals von Portofino ist die Momentaufnahme: Er erfasst Wesen und Gestalten mitten in der Bewegung. Sensibel formt der Kuenstler die Katze als ambivalentes, daemonisches Symboltier, das mit funkelnden Augen die Nacht durchdringt.Skulptur in Bronze mit hochglanzpolierter Hand und eingelegten Augen. Hergestellt im Wachsausschmelzverfahren, fein patiniert. Hoehe mit Sockel 39 Zentimeter. Auf 399 Exemplaren weltweit limitiert. Mit laufende Nummerierungem, signiertem Zertifikat. Mehr Informationen



Amulett – Schmuck Kommentiere

Der Djed-Pfeiler der Prinzessin Chemnet ist das Symbol der Ewigkeit. aegypten, 12. Dynastie, um 1800 v. Chr. 925er-Sterlingsilber, vergoldet, Emaileinlagen. Mit Kette 40 Zentimeter. Original: aegyptisches Museum, Kairo. Mehr Informationen



Mondbarke-Collier, 925er-Sterlingsilber vergoldet – Kunst Kommentiere

In einer grossen Barke faehrt der Mond ueber den Himmel – ein Symbol fuer die ewige Jugend. Nach einer Vorlage aus der Zeit des Tutanchamun. aegypten, Neues Reich, 18. Dynastie, um 1335 v. Chr. 925er-Sterlingsilber fein vergoldet. An 45 Zentimeter langer Kette. Mehr Informationen



Sumerisches Halsband – Aparter Schmuck Kommentiere

Das Stirnband einer sumerischen Prinzessin, getriebene Buchenblaetter an Edelsteinketten, ist das historische Vorbild zu diesem aparten Halsschmuck. Es stammt aus dem beruehmten Schatz von Ur, den Sir Leonhard Woolley 1922 in Mesoptamien entdeckte. British Museum, London. Ur, 2500 v. Chr. 925er-Sterlingsilber, vergoldet, blaue Edelsteinkette. Mehr Informationen



Guschan-Vase – Kunst Kommentiere

Wunscherfuellende ruyi-Koepfe umlaufen den leicht gebauchten Gefaesskoerper und die ueber eingezogenem Hals ausschwingende Lippe. Die majestaetischen Kiefern und die umrankten Paeonien verheissen langes Leben in bestaendiger Wuerde. China, handbemaltes Porzellan, Hoehe mit Holzsockel ca. 49 Zentimeter. Mehr Informationen



Ägyptische Skulpturen – Replika vom Original Kommentiere

Ganz auf ihre Arbeit konzentriert kniet die Frau vor einem grossen Mahlstein auf dem Boden und haelt mit beiden Haenden einen Reibstein, um die Getreidekoerner zu zermahlen. Sie traegt einen einfachen Arbeiterschurz und hat ihr Haar vor dem Mehlstaub mit einem im Nacken verknoteten Tuch geschuetzt. Als Schmuck hat die Dienerin einen Halskragen aus Fayenceperlen angelegt. Original: Staatliche Museen zu Berlin – Preussischer Kulturbesitz. aegypten, Altes Reich, 5. Dynastie, um 2300 v. Chr., Kalkstein. Polymeres ARA-Replikat, Abmessungen 40 x 27 Zentimeter. Mehr Informationen



Griechische Skulpturen – Götterstatuen Kommentiere

Die Skulptur des Wagenlenkers gehoert zu den beruehmtesten Werken der griechischen Kunst. Die Kunsthistoriker sind der Ansicht, dass sie zu einem Viergespann gehoert, das Hieron von Syrakus dem Apollo-Heiligtum als Weihegeschenk gestiftet hat. Original: Museum, Delphi, fruehklassisch, um 475 v. Chr. Bronze, gegossen im Wachsausschmelzverfahren. Antik gruen patiniert. ARA-Replikat. Hoehe inklusive Marmorsockel 34 Zentimeter. Mehr Informationen



Rotes Collier Kommentiere

Schmuck hat die Menschheit schon immer fasziniert. Schon in den alten Hochkulturen in aegypten, Griechenland, Rom bis hin zu den altamerikanischen Kulturen der Maya und Inka schufen Goldschmiede aus Edelmetallen und kostbaren Steinen Schmuckstuecke, die bis heute ihre Ausstrahlung nicht verloren haben und in Museen und Sammlungen betrachtet werden koennen. Nagaland befindet sich im indischen Bundesstaat an der Grenze zu Birma, Hauptstadt ist Kohima. Noerdlich befinden sich im sogenannten Nagabergland die westbirmanischen Grenzgebirge, welche hier Hoehen von ueber 2000 Metern erreichen. Das Klima ist tropisch-wechselfeucht. Die Naga, ein aus vielen kleinen Staemmen bestehendes Volk mit tibetobirmanischer Sprache, welche im Nord-Osten Indiens sowie im angrenzenden Birma leben, fertigten dieses Collier nach alten Traditionen an. Nagaland-Original. Dicke, gedrehte Halskette aus bis zu 15.000 einzelnen Glasperlen. Als Verschluss ein Geldstueck, aus Komfortgruenden zum Teil nachgearbeitet. Laenge 55 Zentimeter. Mehr Informationen