
Möchten Sie etwas verschenken, das Freunde ins Leben von Familie oder guten Freunden bringt, eine persönliche Note trägt und trotzdem erschwinglich ist?
Warum nicht einfach mal ein Frühstücksbrettchen selbst gestalten und mit einem Foto und/oder Text bedrucken lassen? Und bitte keine Angst: Das Bedrucken eines Frühstücksbretchens ist einfach - selbst nicht ganz so versierte Computernutzer können in drei einfachen Schritten ein Frühstücksbrettchen, Teller oder Tasse selbst gestalten und dann von einer professionellen Druckerei mit dem eigenen Design bedrucken lassen. Wer möchte, kann dafür ein eigenes Foto nutzen – aber natürlich steht auch eine große Auswahl an Vorlagen und Motiven zur Verfügung die kostenlos genutzt werden können.
Das Angebot von Frühstücksbrettchen-Herstellern und Dienstleistern, die Fotodruck anbieten könnte größer nicht sein: Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Objekten die mit einem Foto dauerhaft verziert werden können, unter anderem folgende:
Unabhängig davon, ob Sie auf ein Frühstücksbrett, Becher oder einen Teller drucken - das Prinzip ist immer dasselbe.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, ein Frühstücksbrettchen selbst zu gestalten und ein eigenes Foto aufdrucken zu lassen, dann ist die Qualität dieses Foto natürlich die Grundlage. Wichtig ist, dass Sie ein Foto auswählen, das von guter bis sehr guter Qualität ist. Das bedeutet:
Im nächsten Schritt positionieren Sie ihr Foto auf der gewünschten Stelle des Frühstückbrettchens, Tellers oder Tasse. Sie können das Motiv hier auch vergrößern oder verkleinern (quasi rein- und rauszoomen), es zentrieren oder schräg ausrichten und natürlich in der horizontalen oder vertikalen verschieben. Falls gewünscht können Sie im nächsten Schritt auf einer beliebigen Stelle des Frühstückbretts einen Text aufbringen (beispielsweise können Sie noch einen Namen, einen Spruch oder Gruß aufdrucken lassen). Danach erhalten Sie eine Vorschau und können das Resultat nochmals kontrollieren – falls Ihnen eine Farbe oder Platzierung nicht gefällt, haben Sie an dieser Stelle nochmals die Möglichkeit die Einstellungen zu korrigieren. Diese Vorschau ist wohl einer der größten Vorteile dieses Systems: Sie können genau nachvollziehen, wie Ihr Geschirr aussieht. Falls es Ihnen dann – warum auch immer – nicht gefällt, können Sie den Druck einfach abbrechen und es entstehen Ihnen dabei keine Kosten.
Im letzten Schritt legen Sie das Geschirr in den Warenkorb und füllen die benötigten Informationen wie Lieferadresse und Zahlweise aus. Nun geht Ihr individualisiertes Geschirrstück in den Druck; im Regelfall erfolgt dies innerhalb weniger Tage und Ihr Geschirr wird Ihnen dann per Post zugestellt.
Seit den 1950er Jahren gibt es sie und wir kennen sie alle noch von Oma und Opa – Frühstücksbrettchen. Als Kind hat Oma morgens das Nutellabrötchen darauf serviert, und abends das Leberwurstbrot. Und wer sich ganz genau daran erinnert, weiß dass die Frühstücksbrettchen damals so gar nichts Individuelles und Persönliches hatten, sondern stattdessen eher grau und langweilig daherkamen. Lange waren sie daher total out - nun sind sie wieder eines der "must-haves". Ob fürs romantische Frühstück am Sonntagmorgen, für den kleinen Snack zwischendurch oder einfach als dekoratives Element für Küche oder Wohnzimmer.
Der Unterschied: Im Gegensatz zu früher handelt es sich dabei nicht mehr um das Standard-Frühstücksbrettchen, sondern um Unikate. Der Trend sich sein ganz persönliches Frühstücksbrettchen selbst zu gestalten, hat der in den letzten Jahren immer mehr zugenommen.
Was sind nun die größten Unterschiede zwischen modernen Frühstücksbrettchen und ihren Vorläufern?
Moderne Brettchen bestehen aus einem besonderen Kunststoff, der im Gegensatz zu seinen früheren Pendants extrem hitzebeständig ist und sich somit auch für einen Spülgang im Geschirrspüler eignet. Zudem sind die modernen Frühstücksbrettchen säurefest, schnittfest und abriebfest. Man sollte es allerdings nicht übertreiben: Auch das beste Frühstücksbrettchen lässt sich durch Malträtierung mit sehr scharfen Messern zerkratzen. Die Hersteller werben mit vielen Vorteilen – "praktisch" seien sie, "leicht zu verstauen und einfach zur reinigen" und somit "für jede Gelegenheit geeignet".
Ja, Frühstücksbrettchen sind wieder "in" und haben aufgrund der Möglichkeit sie individuell anzupassen, zu individualiseren und selbst zu machen in den letzten Monaten einen regelrechten Boom erlebt. Mittlerweile finden die Frühstücksbrettchen sich nicht mehr nur in der Küche, sondern schmücken Wohnzimmerwände. Doch wie ist der Trend eigentlich entstanden sich sein eigenes Frühstücksbrettchen selbst zu machen und dann von einem Hersteller drucken zu lassen? Auch wenn diese These zunächst ein wenig gewagt scheint, liegt es an der mangelnden Zeit. Welcher Arbeitnehmer hat morgens noch die Zeit sich ein komplettes Frühstück zuzubereiten? Die meisten planen für das Frühstück nur noch wenig Zeit an und "genießen" die erste Mahlzeit auf einem Frühstücksbrettchen anstatt einem Teller (wenn sie nicht gleich alles auf dem Arbeitsweg "togo" holen).
Nehmen Sie eines ihrer schönsten Fotos (ein schönes Urlaubsfoto, ein Bild von einer Blume oder von einem Sonnenaufgang) und lassen Sie es auf ein Frühstücksbrettchen drucken. Ob romantisch, witzig oder künstlerisch angehaucht: Ein tolles Fotogeschenke zaubert dem Liebsten ein Lächeln ins Gesicht!
Die beliebtesten Idee für den Druck auf ein Frühstücksbrettchen
Plastikfrühstücksbrettchen versus Holzbrettchen: Vorteile & Nachteile
Früher waren Frühstücksbrettchen aus Holz, denn das Material war überall verfügbar, relativ preiswert, einfach zu verarbeiten und natürlich hielt es lange. Das einzige wirkliche Manko: Nach einer Weile vergrauen Brettchen aus Holz und werden unansehnlich. Und natürlich können Sie auch nicht individuell bedruckt werden. Das hingegen änderte sich, als der Kunststoff Melamin erfunden wurde. Melamin zählt zu den so genannten Aminoplasten und ist ein Kunstharz (teilweise wird es auch unter dem Namen "Melaminharz" geführt). Heute findet es in den verschiedensten Bereichen seinen Einsatz, zum Beispiel bei der Herstellung von Möbeln, bei der Veredelung von Papier (bessere Haltbarkeit), als Material im Innenausbau von Flugzeugen, Autos, Musikstudios und als Schmutzlöser bei einigen Reinigungsmitteln.
Melamin hat aber noch einen weiteren Vorteil: es kann nämlich als Grundstoff für bedruckbares Geschirr und hier vor allem für Küchenbretter eingesetzt werden. In den letzten Jahren ist in vielen Haushalten das Holz-Schneidebrettchen von daher durch ein poppiges Kunststoffbrettchen ersetzt worden. Das Material ist einfach zu verarbeiten, hygienisch, leicht zu reinigen und aufgrund seiner Eigenschaften perfekt für den Druck geeignet. Für den Druck wird zunächst ein Foto oder Wunschmotiv auf die Oberfläche gedruckt und dann mit einer speziellen Technik versiegelt. So haltbar gemacht, überdauert der kleine Helfer viele Jahre und erfreut Mann und Frau beim täglichen Genuss des Frühstücks!
Immer wieder werden wir gefragt, wie die Qualität des Brettchens ist, welche Anbieter empfehlenswert sind und wo man am besten das Geschirr bedrucken lassen sollen. Leider hat noch keines der großen Testportale (auch nicht die Stiftung Warentest) das Geschirr einem ausführlichen Test unterzogen. Deshalb an dieser Stelle unsere Meinung zum Hersteller: Bei unserer Testbestellung zeigte sich, dass die Materialien einwandfrei sind und der Fotodruck sehr farbecht und brilliant ist. Zudem versichert der Hersteller, dass "er seine Produkte regelmäßig und freiwillig durch die unabhängige Organisation TÜV-Rheinland überwachen und auf Lebensmitteleignung prüfen [lässt]".
Im folgenden einige Bewertungen:
Vom Schneidbrett über Kunststoffbrettchen bis zur Schneideunterlage: Jeder nennt's anders – alle meinen dasselbe!
Während im Süden Deutschlands vor allem der Ausdruck "Speisebrettchen" genutzt wird und man das Brötchenbrettchen fürs Abendbrot nutzt, bezeichnet der Kölner das kleine Plastikbrettchen als "Unterlegebrettchen". Der Hesse hingegen bezeichnet die Frühstücksunterlage auch gerne mal als "Messerbrettchen". In den östlichen Gefilden der Republik wird das kleine Brotbrettchen zum Frühstücken gerne auch mal lapidar als "Plastebrett" bezeichnet. Wir sind uns aber sicher: Schmecken tut es überall gleich gut – egal was man jetzt als Schneideunterlage hernimmt ;-)
Teller bedrucken zu lassen bringt Pep in Küche und Wohnzimmer und gibt dem ja normalerweise eher langweiligen Geschirr einen sehr persönlichen Touch. Teller mit aufgedruckten Motiven können den morgendlichen Kaltstart in Tag zumindest visuell ein wenig versüßen. Ein mit einem lustigen Spruch bedruckter Teller zaubert selbst dem größten Morgenmuffel ein Grinsen ins Gesicht. Diejenigen, die besonderen Wert auf Design und Einrichtung legen, können Ihren Geschirrdruck auf die restlichen Farben in den Zimmer und die Einrichtungsgegenstände abstimmen.
Es liegt auf der Hand: Foto-Teller bedrucken zu lassen ist eine wunderbare und sehr persönliche Geschenkidee, da der Beschenkte sich nicht nur lange daran erfreuen kann, sondern auch wirklich eine ganz persönliche Aufmerksamkeit erhalten hat. Das Präsent wird somit unvergesslich – insbesondere, wenn ein persönliches Bild aufgedruckt ist, wie zum Beispiel ein Foto von Enkel oder Enkelin, dem Hund oder der Katze oder eine persönliche Botschaft. Sie sehen – Ihrer Fantasie sind bei der Auswahl der Motive keine Grenzen gesetzt und ein vermeintlich langweiliger Teller wird durch die Personalisierung zu einem ganz einmaligen Geschenk. Egal ob es sich dabei um einen Vereinsteller, Souvenirteller oder normalen Teller handelt, der eigenen Fantasie und den Einsatzzwecken sind quasi keine Grenzen gesetzt.
Ihre Kinder basteln und malen gerne? Warum scannen Sie nicht ein gemaltes Bild Ihrer Kinder ein und lassen es dann auf einen Teller drucken?
Tellerdruck für den professionellen Bedarf: Restaurants, Gastro, Firmenfeiern
Das eigene italienische Restaurant ist eröffnet, der Holzofen glüht, die Zutaten sind besorgt – was fehlt noch? Genau, der eigene Pizzateller und der dazugehörige Pastateller. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren ganz persönlichen und auf Ihr Restaurant individualisierten Teller erhalten.
Auch wenn hauptsächlich Privatleute das Bedrucken von Tellern für sich nutzen: Immer mehr Firmen, Restaurants und Gastronomiebetriebe lassen sich ihr eigenes Geschirr herstellen, zum Beispiel einen Pizza- oder Pastateller. Mit dem eigenen Firmen-Logo, Marke, Schriftzug oder Motiv verziert wirkt selbst ein weißer Teller richtig edel.
Eignen sich die Teller auch für den Gastro- bzw. Restaurantbetrieb?
Die Teller sind nicht nur extrem robust und haltbar, sondern auch zu 100% lebensmittelecht (sprich geruchs- und geruchsneutral). Natürlich können Sie auch in die Spülmaschine gegeben werden. Allerdings ist fraglich, ob das Geschirr so wirklich für den professionellen Dauereinsatz geeignet ist und nicht doch im Laufe der Zeit verblasst.
Kindergeschirr muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Vorteile von Kunststoffgeschirr:
Je nach Belieben können Sie den Teller noch mit dem Namen des Kindes oder einem individuellem, ganz persönlichen Spruch bedrucken. Sie haben mehrere Kinder und diese streiten sich um ihren Lieblingsteller oder Tasse? Dann drucken Sie doch für jedes Kind ein eigenes Tellerchen und versehen Sie es mit einem eigenem Bildmotiv oder dem Vornamen.
Ob Baby oder Kleinkind: Jedes Kind freut sich über sein eigenes Geschirr – sei es eine Tasse, ein Brett, Teller oder Besteck. Gleich ob mit dem Lieblingsmotiv (Comic-Figur), dem eigenen Namen oder einem Foto – Kinder mögen es farbenfroh und kontraststark.
Für die Eltern hingegen steht etwas ganz anders im Vordergrund: Die Sicherheit. Neben einer guten und Verarbeitung (welchem Kind ist noch nicht etwas vom Tisch gefallen) steht die Lebensmittel Echtheit und Verträglichkeit. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt sind die richtige Größe, das Format und die Haptik. Im Gegensatz zu normalem Geschirr, das in der Regel aus Glas oder Porzellan besteht, ist Kinder- und Baby-Geschirr speziell auf die Anforderungen von Kindern ausgerichtet. Hierfür bietet sich ein bruchfester Kunststoff, Plastik, Holz oder auch härterer Gummi an. Auch in der Ausgestaltung des Geschirrs selbst gibt es Unterschiede. So sind zum Beispiel die Ränder von Tellern höher, damit nicht so schnell etwas vom Teller fällt. Die Griffe von Tassen sind so gestaltet, dass auch kleine Baby-Hände einen sicheren Halt haben.
Im Gegensatz zu Holzgeschirr ist Plastikgeschirr natürlich auch Spülmaschinenfest. Verzichten Sie auf den Kauf von Babygeschirr im Billig-Discounter – zwar finden sich heutzutage nur noch selten Rückstände gefährlicher Materialien und Chemikalien, aber sicher ist sicher.
Vor einigen Jahren war es noch Mode, Teller und Tassen mit eigenen Farben zu bemalen. Leider hat sich herausgestellt, dass Geschirrfarben nicht für Babys und Kleinkinder geeignet sind, da sie teilweise gefährliche Zusatzstoffe enthalten, die sich im Laufe der Nutzung ablösen und so zu Vergiftungen führen können. Daher setzen viele Eltern mittlerweile auf bedruckbares Geschirr, dass sie selbst gestalten. In der Regel wird mit speziellen Maschinen auf Keramik- oder Plastikgeschirr gedruckt und der Druck anschließend mit einer speziellen Flüssigkeit versiegelt sodass er auch kratzfest ist und sich keine Farb- bzw. Druckstoffe mehr lösen können
Über den Kunststoff
Melamin wird aus Kunstharz gewonnen und dann weiter veredelt. Nach Zugabe von Farbstoffen wird das Harz unter hohem Druck und Wärme in eine Form gepresst. Das Rohmaterial hat eine glänzende Oberfläche. Danach kann es noch mit speziellen Druckern verschönert werden Im letzten Arbeitsschritt wird dann ein spezieller Lack aufgebracht, der den Druck kratzunempfindlich macht. Das Material eignet sich im Gegensatz zu anderen Kunststoffen für die Herstellung von Gebrauchsgegenständen und Geschirr, da es insbesondere in der Anmutung und Haptik große Ähnlichkeiten zu Keramik und Porzellan aufweist.
Kosten, Anbieter, Hersteller
Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr als 200 Entwicklungsanbieter, die die unterschiedlichsten Arten der Fotoveredelung anbieten - die Palette reicht vom Druck auf Geschirr wie Tassen & Tellern bis hin zum Druck auf Kinderspielzeug - der Fantasie sind so eigentlich keine Grenzen gesetzt. Für den Konsumenten stellt sich die Frage, welche der Anbieter gut geeignet ist.
Die meisten Druckanbieter sind Subunternehmer. Das bedeutet, dass sie zwar eine eigene Webseite oder sogar einen eigenen Laden unterhalten und hier die Aufträge annehmen, den Druck aber gar nicht selbst ausführen, sondern an ein Großlabor weiterleiten. Natürlich schlägt das Fotolabor, dass den Auftrag annimmt einen Prozentsatz auf die Annahme des Auftrags auf. Wer sparen will, beauftragt also den Druckhersteller selbst und vermeidet so den Händleraufschlag.
Der Zugang zum Entwicklungsdienst erfolgt teilweise über die Einwahl auf die Homepage des Fotolabors. Meist muss hierzu eine Fotosoftware heruntergeladen werden, die zunächst auf dem PC oder Mac installiert werden muss. Wird auf eine Foto-Bestellsoftware zurückgegriffen, dann kann der Kunde seinen Auftrag an seinem Computer zusammen stellen und besitzt dabei die auch bei der Analog-Entwicklung geltenden Auswahlkriterien wie Format der Bilder, Material und die Möglichkeit einen Rahmen ausbelichten zu lassen. Viele Anbieter bieten weitere Services wie beispielweise den Druck auf Kaffeetassen, Mousepads oder T-Shirts - oder ganz extravagant als Fototapete.
Bei anderen Anbietern wiederum ist die Bestellung über ein Webseitenformular möglich. Hier müssen Sie zunächst die Bilder von Ihrer Festplatte auswählen. Dann geben Sie die gewünschte Größe, das gewünschte Produkt und natürlich die Menge an. Im letzten Schritt müssen wie bei Webshops üblich Angaben gemacht werden - Name, Lieferadresse usw.
Die meisten Labors bieten Ihren Kunden ohne einen Aufschlag übrigens Optimierungsmöglichkeiten für die Ausbelichtung oder den Druck wie etwa Reduzierung des Rote-Augen-Effektes oder Farbkorrekturen - das ist praktisch, denn so können die Änderungen ohne ein kostenpflichtiges Programm direkt am Bild vorgenommen werden.
Tipps für den Druck: Zunächst einmal wählt man auf der Festplatte ein geeignetes Bild aus. Das Foto sollte geeignete Maße haben, also mindestens 1000 Pixel breit sein, größere Bilder sind aber besser, da das Risiko von verpixelten Bildern reduziert wird. Dann bietet sich die Bearbeitung des Fotos mit einem der gängigen Fotoprogramme an. Hierfür bieten sich Programme wie Photoshop oder Corel Draw (jeweils kostenpflichtig) oder kostenfreie Bildbearbeitungsprogramme wie Google Picasa oder Gimp an. In den letzten Jahren haben sich die freien Programme übrigens gemausert - sich ein teures Fotoprogramm zu kaufen ist in den allermeisten Fällen gar nicht mehr nötig.
Achten Sie bei der Bearbeitung des Fotos vor allem darauf, dass das Bild nicht zu dunkel oder überbelichtet ist. Erhöhen Sie bei flauen Bildern die Kontraste und sorgen Sie so für kräftige Farben und eine hohe Brillanz.
Im letzten Schritt schneiden Sie das Foto auf das gewünschte Maß zu. Achten Sie hierbei darauf, dass sie nicht zu viel beschneiden und dass die Grundform rechteckig ist.
Tipps für die Bildbearbeitung mit der Fotosoftware Google Picasa
Wir hatten bereits die Bearbeitung von Fotos mit der kostenfreien Foto-Software Google Picasa oder Gimp erwähnt und möchten an dieser Stelle noch ein wenig darauf eingehen, da sich mittels dieser Programme Bilder und Fotos wirklich leicht bearbeiten lassen und so einfach für den perfekten Druck auf ein Frühstücksbrettchen optimieren lassen.
Mit den Basis-Funktionen von Picasa kann man ganz schnell und vor allem einfach Fotos zuschneiden, rote Augen entfernen, Kratzer entfernen, die Farbkontraste erhöhen und natürlich die Farbe einstellen. So werden Ihre digitalen Fotos im Handumdrehen zum perfekten Motiv.
Foto-Effekte: Verwandeln Sie ihr Bild mit ein paar Mausklicks in ein kleines Kunstwerk!
Mittlerweile bietet Picasa mehr als 12 Effekte an, mit denen sich in wenigen Sekunden und nur einigen Mausklicks Ihr Bild aufwerten oder sogar verwandeln lässt! Ein wirklich großartiger Effekt ist der Sepia-Effekt, da er Ihrem Foto einen "historischen" Anstrich gibt. Beliebt ist auch der Foto-Effekt "Wärmer", welcher Hautfarben und Portraitfotos viel ansprechender und natürlicher wirken lässt. Oder Sie arbeiten mit knalligen Farben und geben Sie so Ihrem Bild einen "Pop-Art"-Effekt. Probieren Sie ruhig ein wenig aus – alle Änderungen die Sie vornehmen, können selbstverständlich ganz einfach wieder rückgängig gemacht werden.
Fotos drehen, neigen und schwenken
Ihr Bild steht auf dem Kopf oder ist ein wenig geneigt? Dank dem Bildbearbeitungsprogramm können Sie ihr Foto für ein Frühstücksbrettchen perfekt bearbeiten. Drehen Sie Ihr Foto richtig herum oder neigen Sie es um wenige Grad – dadurch wird auch ein schiefer Horizont wieder gerade.
Aufgrund moderner Verfahren und neuen Materialien können Tassen, Teller oder Tabletts bedruckt werden. Dies war natürlich nicht immer so. Als Geburtsort des Porzellans gilt Asien; genauer gesagt China. Bereits im Neolithikum brannten Töpfereien irdenes Geschirr. Im Laufe der Jahrhunderte perfektionierten die Chinesen die Herstellung von Porzellan. Während des Mittelalters gelangte Porzellan nur sporadisch nach Europa (hier natürlich vor allem zu den Königshäusern und reichen Kaufmännern). Das hingegen sollte sich mit dem großen Entdecker Marco Polo ändern. Durch ihn gelangten im 13. Jahrhundert die ersten Porzellanstücke nach Italien, Spanien, Frankreich und auch Deutschland. Holländische Händler importierten ab dem frühen 17. Jahrhundert Teller, Tassen und Porzellanschatullen. Porzellanhändler Der Transport war zwar einerseits sehr einträglich, andererseits bug es auch ein großes ökonomisches Risiko, wurden solche Transporte doch häufig von Räubern angegriffen.
Dass Porzellan hingegen, dass unversehrt seinen Bestimmungsort erreichte, begeisterte Adel, Klerus wie auch reiche Patrizier. Bis zu diesem Zeitpunkt war kein Stoff bekannt, der so weiß und dabei auch noch durchsichtig war. Europa befand sich im Porzellanwahn: den Italienern gelang es zuerst, den Herstellungsprozess zu entschlüsseln. Erst viele Jahre später kam ein Deutscher auf das Geheimnis des weißen Goldes: Johann Böttger erfand in Meißen 1709 das erste Porzellan. Bekannte Traditionshersteller von Keramik sind bis heute (nicht bedruckbar):
Holzbrettchen komplett selbst machen
Beim oben vorgestellten Anbieter handelt es sich um einen Druckanbieter, der direkt auf die Kunststoffbrettchen druckt und dann versendet. Wenn Sie selbst ein Brett aus Holz machen wollen, dann gehen Sie am besten folgendermaßen vor:
1.) Um ein Brettchen selbst zu machen benötigen Sie zunächst einen Lötkolben, ein unlackiertes Holzbrett, einen Bleifstift und natürlich ein geeignetes Motiv
2.) Schneiden Sie Ihr Motiv aus und fahren Sie danach mit dem Bleistift um die Ränder
3.) Erhitzen Sie den Lötkolben auf die höchstmögliche Temperatur und drücken Sie ihn sachte auf das Holzbrett. Fahren Sie dabei die Linien des Motivs ab. Voila – fertig ist das selbstgemachte Brettchen!
Welche Teller und Bretter eignen sich zum Bedrucken?
Glas (nicht bedruckbar, Großproduktion) Porzellan oder Tongeschirr (bedruckbar, einzelner Druck oder Großproduktion)
Trinkgläser, Glasteller, Unterteller Pizzateller, Unterteller, Sammlerteller, Frühstücksbretter, Tassen, Becher, Dekorationsteller, Wandteller, Platzteller, Essteiler, Suppenteller, Fleischteller, Brötchenteller, Schmuckteller, Sammelteller.
Update 06.01.2012:
Auch in 2012 ist der Trend sich sein eigenes Frühstücksbrettchen oder Geschirrstück bedrucken zu lassen ungebrochen. Dieses Jahr sind einige neue Formen hinzugekommen. Schauen Sie einfach mal rein: