Benq Notebook Joybook R53
Endlich habe ich meinen neuen Laptop. Der alte hat nach drei Jahren seinen Dienst aufgegeben. Das durfte er aber auch- er hat definitiv seine Schuldigkeit getan.
Ich habe mich für einen BenQ R53 entschieden. Er hat bei verschiedenen Tests gut abgeschnitten, was für mich auch ein großer Grund war, den Schlepptop zu kaufen. Definitiv kein stylisher Laptop, aber er hatte gegenüber der Konkurrenz einige Vorteile:
- Das hellste Display auf dem Markt (200 cd/qm). Definitiv sehr wichtig um die Qualität von Fotos beurteilen und richtig bearbeiten zu können
- Mattes, nicht-spiegelndes Display. Es gibt nichts schlimmeres als nicht arbeiten zu können, weil die Sonne oder eine Lichtquelle das arbeiten unmöglich macht. Hände weg von spiegelnden Displays!
- Firewire Schnittstelle
- Display lässt sich 180 Grad aufklappen
Nachdem ich ihn nun ein paar Tage habe, sind mir natürlich auch ein paar negative Eigenschaften aufgefallen:
- Er hat zwar einen eingebauten Kartenleser, aber nicht für CF-Karten. Beknackt- welche Profikamera nutzt schon Memorysticks oder SD-Karten? Ich muss wohl doch weiter ein Kamerakabel auf Termine mitschleppen..
- Die Tastatur ist definitiv gewöhnungsbedürftig: Erstmal muss man ganz schön Druck ausüben, zweitens ist sie komisch angeordnet (man kommt z.B. leicht auf die Fn-Taste und befindet sich in irgendeinem Menü) und drittens ist die Tastatur verdammt laut.
- Lüfter geht auch bei ressourcenarmen-Anwendungen oft an. Zumindest ist er (relativ) leise
- Ich habe mich (dummerweise) für das 1280×800 Pixel Display entschieden. Mir ist das doch einen Tick zu klein. Nun gut, damit werde ich wohl leben müssen.
Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Kauf und werde nochmal ein paar Takte darüber schreiben, sobald ich ihn (sie) ein wenig mehr getestet habe. Wer spezifische Fragen hat, kann mich gerne kontakten.

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